Wer wir sind: Unsere Gruppe besteht aus Einzelpersonen, die zum Teil auch in verschiedenen anderen Strukturen, zivilgesellschaftlichen Organisationen (NGOs), Gewerkschaften oder Parteien aktiv sind.

Was wir wollen: Rassismus ist überall im Staat und in der Gesellschaft präsent. Er spaltet und schwächt auch Bewegungen, die für soziale Verbesserung kämpfen. Wir sind nicht bereit, dies zu dulden und widerstandslos hinzunehmen. Wir kämpfen und positionieren uns deutlich und entschlossen gegen Rassismus in all seinen Varianten und Formen. Ob als Alltagsrassismus, institutioneller oder struktureller Rassismus, rassistischer Gesetzgebung, ob als Racial Profiling, als rassistische Polizeigewalt, als Abschottungspolitik oder in Form von Abschiebungen. Die großen Proteste der Black Lives Matter Bewegung vom Juni 2020 und auch die anschließenden größeren Kundgebungen gegen die Zustände in den Flüchtlingslagern wie Moria, die entschlossene und zunehmende Selbstorganisierung von Migrant*innen nach den Anschlägen von Hanau, haben gezeigt, dass Rassismus zurückgedrängt und die Stimmung zugunsten des Antirassismus und der Solidarität gekippt werden kann. Je größer unsere längerfristige Vernetzung umso aussichtsreicher lässt sich unser gemeinsamer Kampf gegen Rassismus im Allgemeinen und rechte Strukturen im Besonderen gestalten. Antirassismus und Antifaschismus gehören zusammen.

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